Google-Bot kann nicht auf CSS- und JS-Dateien zugreifen

Hier zeigen wir Ihnen was Sie tun können, wenn der Googlebot nicht auf CSS-und JS-Dateien zugreifen kann.

Sind bestimmte Dateien für den Googlebot nicht freigegeben, so versendet Google eine E-Mail an den Webmaster, um darauf hinzuweisen, dass ein schlechteres Ranking droht.

Aus diesem Grund erhalten Sie eine E-Mail von Google:

Google verbessert stetig seinen Algorithmus, um Nutzern die bestmöglichen Suchergebnisse liefern zu können. Google betont immer wieder, dass eine Website so geschaffen sein sollte, dass diese für Menschen gut lesbar ist und nicht für Maschinen (Bots). Dazu gehört z. B. auch, dass eine Website für mobile Endgeräte optimiert ist. Aus diesem Grund hat Google kürzlich das Update "MobileGeddon" ausgerollt.

Die Aufforderung von Google, CSS-Dateien (Cascading Style Sheets) und JavaScript-Dateien für den Googlebot freizugeben, könnte daran liegen, dass Google während der Indexierung prüft, ob es Fehler in der Darstellung gibt, welche unter Umständen nicht im Quellcode nachvollziehbar sind. Wird dieser Zugriff dem Googlebot verwehrt, dann erhält der Webmaster eine E-Mail von Google mit dem Hinweis zur Ranking-Abstufung.

Weitere Informationen zum Googlebot und dessen Aufgabe:

Der sogenannte Googlebot ist ein Software-Programm, welches automatisiert weltweit Websites durchsucht und indexiert. Während dieser Indexierung werden bestimmte Parameter festgestellt und gespeichert. Dies wirkt sich zum Teil auf das jeweilige Google-Ranking (Gradmesser) aus. Mit der Bezeichnung "bot" wird auf das Englische "Robot", sprich Roboter angespielt. Das Programm funktioniert nach der Aktivierung automatisch und selbstständig.

Damit der Googlebot bei jeder zu durchsuchenden Website weiß, was er "sehen" und indexieren darf und welche Dateipfade ihm möglicherweise verwehrt bleiben, gibt es die sogenannte robots.txt. In dieser Text-Datei sind Anweisungen für jegliche Bots hinterlegt. Befehle wie "Allow" und "Disallow" geben ganz genau an, was dem Bot erlaubt ist und was nicht.

So kann Google Sie nicht abstrafen:

Im Regelfall sollte man als Website- bzw. E-Shop-Betreiber den Anweisungen folgen, welche Google in seiner E-Mail mitteilt. Geben Sie also in der robots.txt, die geforderten CSS- und JS-Dateien für den Googlebot frei.

Bitte beachten Sie:

Als 1&1 E-Shop-Kunde haben Sie den Vorteil, dass 1&1 in solchen Fällen mit dem Einspielen von Hotfixes reagiert. Diese führen die von Google gewünschten Änderungen automatisch für Sie durch.