Domain mit anderem Mailserver nutzen (MX-Einträge bearbeiten)

Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie die MX-Einträge Ihrer Domain bearbeiten.

Falls Sie die 1&1 Mailserver nicht nutzen möchten, können Sie Ihre eigenen Mailserver in den MX-Eintrag Ihrer Domain hinterlegen. So geht's:

  • Schritt 1
  • Loggen Sie sich in Ihr Control-Center ein und klicken Sie im Bereich Domains auf Domain Center.

    Direkt zum Domain-Center

  • Schritt 2
  • Klicken Sie in Ihrem Domain Center auf die Zeile der Domain, deren Einstellungen Sie bearbeiten möchten. Wählen Sie dann den Punkt DNS-Einstellungen bearbeiten.

  • Schritt 3
  • Scrollen Sie bis zum Abschnitt "MX-Einträge" und wählen Sie dort die Option Anderer Mailserver.

Schritt 4

Tragen Sie bei MX1 und MX2 die vollständigen Domain-Namen (FQDN) der gewünschten Mailserver ein.

Sie können bis zu 4 eigene MX-Einträge angeben.

Ausfallsicherheit erhöhen: Falls Sie nicht mehr als zwei eigene MX-Einträge benötigen, können Sie die indem Sie die 1&1 Mailserver als Backup-Mailserver nutzen. Haken Sie dazu die entsprechende Option an.

Hinweis: Die Backup-MX-Einträge von 1&1 speichern den Mailverkehr lediglich für 72 Stunden zwischen. In dieser Zeit versuchen unsere Server regelmäßig, die E-Mails zu Ihren regulären MX-Records zurückzuleiten. Gelingt dies nicht, werden die E-Mails nach diesem Zeitraum wieder verworfen und sind für Ihre Mailserver somit nicht mehr abrufbar. Der E-Mail-Versender erhält dann die Fehlermeldungen über die nicht zustellbaren E-Mails.

Bitte beachten Sie: IP-Adressen sind für MX-Einträge nicht zulässig. Falls Sie für Ihren Mailserver noch eine Domain benötigen, können Sie eine Subdomain erstellen und die IP-Adresse des Mailservers im A/AAAA-Eintrag der Subdomain hinterlegen.

Schritt 5

Klicken Sie auf Speichern.

Die MX-Einträge zu Ihrer Domain werden aktualisiert.

Bitte beachten Sie:  Die geänderten MX-Einträge sind innerhalb einer Stunde aktiv. Es kann unter Umständen jedoch bis zu 72 Stunden dauern, bis die Einstellungen im World Wide Web sichtbar sind. Weitere Informationen finden Sie im Artikel Einflüsse auf die Dauer von DNS-Updates.