Von Panda bis Penguin: Die wichtigsten Google-Updates im Überblick

Nein, dieser Artikel hat so gar nichts mit einem lustigen Zoobesuch zu tun, ganz im Gegenteil: Kommt die Sprache auf Panda, Penguin, Hummingbird und Co., werden die meisten SEOs schlagartig ernst. Denn hierbei handelt es sich um die bekanntesten und wichtigsten Google-Updates der letzten Jahre. In der Onlinebranche erwartet man diese Updates regelmäßig mit zitternden Knien, denn für manche Website-Betreiber haben sie so unschöne Folgen wie Rankingverluste.

Grundsätzlich zielen die Algorithmus-Änderungen des Suchmaschinenriesen darauf ab, die Ergebnislisten für den Google-Nutzer immer besser und relevanter zu machen – doch weiß man im Voraus nicht, welche Parameter Google verändert und welche Maßnahmen man daraufhin ergreifen muss. Wir geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Algorithmus-Updates und deren Konsequenzen und zeigen außerdem, wie Sie Auswirkungen auf Ihre eigene Website erkennen.

Aktuelle Updates im Überblick

Wann gab es das letzte Google Update? Wer war betroffen und welche Auswirkungen hatte es? Diese Fragen findet man in der nachfolgenden kurzen Übersicht über die letzten Updates beantwortet.

16.04.2018: Core Algorithmus Update

Nachdem es bereits im März dieses Jahres ein größeres Core-Algorithmus-Update gab, hat nun Google im April nachgelegt. Per Twitter verkündete der Suchmaschinenbetreiber, dass es am Montag, dem 16.04.2018, ein weiteres größeres Core-Algorithmus-Update ausgespielt wurde. Für Hintergrundinformationen verwies das Unternehmen auf den Tweet zum letzten Google Update im April.

07.03.2018: Core Algorithmus Update

Das letzte größere Google Update gab es am 07. März 2018. Über den offiziellen Twitter-Account @searchliaison bestätigte der Suchmaschinenriese am 12. März die Vermutungen von Webmaster, das es in den vergangenen Tagen ein größeres Update gegeben hat:

Bei diesem sogenannten Core Algorithm Update, handelt es sich um ein größeres Update, das Google in dieser Form nur ein paar Mal pro Jahr vornimmt. Hierbei nimmt das Unternehmen eine Änderung direkt am Herzen vor: dem Kern des Google-Algorithmus. Dementsprechend sind bei solchen Core Updates auch sehr viele Webseiten betroffen und die Auswirkungen weltweit spür- und sichtbar. Welche Änderungen dabei genau vorgenommen worden sind, darüber schweigt Google. Für Website-Betreiber ist es damit nahezu unmöglich, auf dieses Update zu reagieren. In einem weiteren Tweet zum März-Update erläutert Google lediglich, dass bisher unterbewertete Websites vom Update profitieren. Für alle Verlierer des Updates, die seit dem März 2018 mit Besucherrückgängen und Sichtbarkeitseinbußen zu kämpfen haben, hat Google darüber hinaus auch eine Mitteilung: Mit diesen Seiten wäre nichts falsch. Es gebe auch keinen „Fix“, abgesehen von der Fokussierung auf die Bereitstellung von großartigen Inhalten.

Einen Namen für das Update vom 07.3.2018 gibt es im Vergleich zu Updates der vergangenen Jahre offiziell nicht.

Im englischsprachigen Webmaster Hangout vom 06.04.2018 konkretisierte John Mueller, dass beim Update weniger die Qualität im Mittelpunkt stand, sondern vielmehr die Relevanz. Um die Relevanz der eigenen Seite zu steigern rät Mueller zur Befragung der User, was man anders machen könnte, um die Website zu verbessern. Ebenfalls sollte man immer auch die technischen Details überprüfen, beispielweise ob die Seite weiterhin vom Google-Bot gecrawlt werden kann.

Warum ändert Google seinen Algorithmus?

Die Änderungen des Google-Algorithmus, meist spricht man von Google-Updates, haben ein wichtiges Ziel: Die Qualität der Suchergebnisse zu verbessern, um dem Nutzer nur relevante und qualitativ hochwertige Inhalte anzuzeigen. Noch vor einigen Jahren – also vor Panda, Penguin und Co. – war es für Website-Betreiber noch leichter, die Suchmaschinenergebnisse zu manipulieren. Durch verschiedene SEO-Praktiken (heute spricht man vom Black-Hat-SEO) hat man versucht, Relevanz vorzutäuschen, um eine gute Platzierung zu erreichen. Sogenanntes Keyword-Stuffing oder Cloaking waren beliebte Mittel.

Doch diese Täuschungsmethoden will Google nach und nach unterbinden, um Nutzern nur noch tatsächlich relevante Inhalte auf den vorderen Plätzen anzuzeigen. Änderungen am Algorithmus sollen Spam-Praktiken und unsauberen SEO-Methoden den Garaus machen. Denn der Google-Algorithmus bestimmt die Relevanz einer Seite im Google-Index – und damit auch die Platzierung in den Ergebnislisten.

Google berücksichtigt mittlerweile ca. 200 verschiedene Rankingfaktoren um die Qualität und Relevanz einer Seite zu ermitteln. Steht ein Update an, dreht Google an kleinen Stellschrauben und passt den Algorithmus mit mal mehr, mal weniger folgenschweren Konsequenzen an. Google-Updates können:

  • die Gewichtung vorhandener Faktoren ändern
  • oder neue Faktoren einführen.

Auswirkungen von Google-Updates

Die Auswirkungen der Updates auf die Suchergebnisse bzw. die Sichtbarkeit einer Website sind unterschiedlich stark ausgeprägt. Ob man von einem Update betroffen ist, beobachtet man am leichtesten anhand des Sichtbarkeitsindexes von SISTRIX. Über das SEO-Tool lässt sich die Sichtbarkeit im zeitlichen Verlauf verfolgen. Google macht die großen Updates mittlerweile öffentlich, man kann in der Zeitachse also genau nachvollziehen, ob Rankingverluste auf das Update zurückzuführen sind. Natürlich können Seiten auch von Updates profitieren. SISTRIX zeigt die wichtigen Google-Updates mit einem kleinen Pin im Graphen an. Fällt die Sichtbarkeit unmittelbar nach einem Update ab, deutet das auf eine negative Bewertung durch den aktualisierten Algorithmus hin. Doch Vorsicht: Nicht immer ist ein automatisches Update schuld am Verlust des Rankingplatzes. Auch technische Fehler wie nicht erreichbare Inhalte oder fehlerhafte Weiterleitungen können das Ranking schnell verschlechtern.

SISTRIX bietet außerdem einen speziellen Google-Update-Checker an. Wer seine URL eingibt, sieht die Auswirkungen aller bisher bekannten Google-Updates im zeitlichen Verlauf in Prozentangaben.

Die wichtigsten Google-Updates der letzten Jahre

Über 40 Updates im Google-Algorithmus haben Experten seit 2009 gezählt. Eine Liste finden Sie z. B. auf der oben angegebenen SISTRIX-Seite – wir stellen Ihnen die 5 Updates mit den größten Auswirkungen für Website-Betreiber vor.

2011: Panda-Update

Das erste Roll-out des Panda-Updates fand im Februar 2011 in den USA statt, für Deutschland folgten die Anpassungen im August desselben Jahres. Panda wurde ursprünglich als regelmäßiger Filter konzipiert, mittlerweile ist er fester Bestandteil des Google-Core-Algorithmus. Zwar ist „der Panda“ nicht in Echtzeit aktiv, er sorgt jedoch für eine kontinuierliche Qualitätssicherung der Suchergebnisse.

Was ist das Ziel des Panda-Updates?

Ziel des Panda-Updates ist es in erster Linie, die Sichtbarkeit von Websites mit minderwertigem Content zu verringern und den Nutzern in den Suchergebnissen nur Seiten mit möglichst relevantem und hochwertigem Content zu zeigen. Die Aktualisierung hilft bei der Identifikation von Seiten mit minderwertigem Content oder Spam-Inhalten (z. B. Content-Farmen) und betrifft im Gegensatz zu früheren Updates ganze Websites oder Teilbereiche, nicht nur einzelne Unterseiten.

Dafür wird allen Websites auf Basis ihrer Inhalte ein sogenannter Content-Quality-Score zugewiesen, der das Ranking beeinflusst. Die genauen Kriterien für diesen Score hat Google nicht offengelegt, doch Erfahrungswerte und Erkenntnisse von SEO-Experten haben gezeigt, dass folgende Faktoren einen negativen Einfluss auf die Sichtbarkeit einer Seite ausüben:

  • hoher Anteil an doppelten Inhalten (Duplicate Content)
  • geringer Anteil an originalen, eigenen Inhalten (Unique Content)
  • minderwertiger, inhaltsloser Content
  • geringe Verweildauer
  • hohe Absprungrate
  • Spam-Inhalte
  • zu großer Werbeanteil
  • Überoptimierung der Inhalte, z. B. durch Keyword-Stuffing

Wer war vom Panda-Update betroffen?

Deutlich zu spüren bekommen haben das Panda-Update vor allem inhaltlose Seiten bzw. Seiten mit Content, der keinerlei Nutzen für den User hatte. Dazu zählten vor allem sogenannte Content-Farmen, die auf Quantität statt Qualität setzten, um möglichst viele Klicks zu generieren. Auch die vor einigen Jahren noch weit verbreiteten Linkfarmen, die einzig zum Aufbau von Backlinks konzipiert wurden, sonst aber keinen Inhalt boten, waren von den negativen Auswirkungen des Panda-Updates betroffen. Deshalb spricht man in SEO-Kreisen auch vom Farmer-Update.

Laut Google hatte das Panda-Update Auswirkungen auf 12 Prozent der Suchergebnisse in den USA, ähnliche Zahlen vermutet man auch für den deutschen Markt. Manche Seiten mussten teilweise erhebliche Rankingverluste von bis zu 86 Prozent im Kauf nehmen. Natürlich gab es auch Profiteure, vor allem Medien- und Nachrichtenseiten.

2012: Penguin-Update

Das weltweite Roll-out für das erste Penguin-Update fand im April 2012 statt. Im Zeitraum zwischen 2012 und 2014 gab es dann insgesamt fünf Algorithmus-Updates und „Data Refresh“-Runden (Aktualisierung des Datenbestands).

Was ist das Ziel des Penguin-Updates?

Das Penguin-Update nennt man häufig auch Web-Spam-Update. Denn genau darin steckt das vorrangige Ziel der Algorithmus-Änderung, nämlich Web-Spam in den Suchergebnissen weiter einzudämmen, um die Relevanz und Qualität der Ergebnisse zu verbessern.

Mit Web-Spam meint Google vor allem unsaubere Praktiken, die eingesetzt werden, um das Suchmaschinenranking künstlich zu verbessern. Eine Website, die ausschließlich für die Suchmaschine und nicht für den Nutzer optimiert wurde, soll laut Google nicht in den Top-Suchergebnissen auftauchen. Aufgabe des Penguin ist also vorrangig, unnatürliche Seitenoptimierung zu identifizieren und bewusste Manipulation einzudämmen.

Wer war vom Penguin-Update betroffen?

Wie schon beim Panda-Update wurden Black-Hat-SEO-Praktiken wie Keyword-Stuffing oder Cloaking ins Visier genommen. Auch hier gibt es keine offizielle Bestätigung, welche Variablen Google für die Algorithmus-Änderung herangezogen hat. Doch die Analyse der „Penguin-Verlierer“ ergab eindeutige Anzeichen, insbesondere unnatürlicher Linkaufbau stand im Fokus.

Zu den Praktiken, die gegen Googles Webmaster-Richtlinien verstoßen und durch das Penguin-Update gezielt abgestraft wurden, gehören:

  • Linkkauf, z. B. über Linknetzwerke
  • unnatürlich schneller Linkaufbau
  • hoher Anteil von Links mit harten Money-Keywords im Anchortext
  • Links aus irrelevantem Umfeld
  • minderwertige Backlinks aus Linkfarmen, Verzeichnissen, Kommentaren oder Footern

Websites, deren Linkprofil Hinweise auf eine der genannten Praktiken gab, bestrafte Google durch ein niedrigeres Ranking. Laut dem Unternehmen waren 3,1 Prozent aller englischsprachigen Suchanfragen vom ersten Penguin-Update betroffen, in Deutschland lag die Quote ebenfalls bei ca. 3 Prozent. Zum Update Penguin 2.0 im Mai 2013 traf es rund 2,3 Prozent der US-Suchanfragen.

2013: Hummingbird-Update

Pünktlich zum 15-jährigen Google-Jubiläum im Jahr 2013 stand das sogenannte Hummingbird-Update in den Startlöchern, für manche Experten die gewichtigste Bearbeitung des Suchalgorithmus seit 2000. Mit dem Hummingbird-Update wurde nicht nur der Ranking-Algorithmus, sondern der komplette Suchalgorithmus verändert. Hummingbird heißt übersetzt „Kolibri“ – und genau dessen Eigenschaften, nämlich Schnelligkeit und Präzision, sollten auch die Google-Suche künftig auszeichnen.

Was ist das Ziel von Hummingbird?

Im Zuge des Hummingbird-Updates optimierte Google sein eigenes Bewertungsverfahren für Suchanfragen. Bis dahin wurden einzelne Wörter bzw. Wortkombinationen nur statisch, d. h. ohne Sinnzusammenhang, erfasst und bewertet. Die neue Art der Suche bezeichnet man auch als semantische Suche, denn sie berücksichtigt nicht mehr nur einzelne Keywords, sondern die komplette Abfrage. Ziel ist es, die Suchintention der Nutzer besser zu verstehen und deren Suchanfragen allgemein besser zu interpretieren.

Keywords sind nach wie vor sehr wichtig, doch unter Berücksichtigung der kompletten Abfrage wird auch deren spezifischer Kontext miteinbezogen – Google beantwortet gezielte Fragen noch besser. Seit Hummingbird werden außerdem Synonyme berücksichtigt. Die Suchergebnislisten sind deshalb nicht mehr so stark auf ein Keyword fokussiert; auch themenrelevante Inhalte, die nicht unbedingt das geforderte Keyword enthalten, können gut ranken.

Wer war vom Hummingbird-Update betroffen?

Auch bei Hummingbird traf es die schwarzen Schafe im SEO-Bereich, die durch Täuschungsmanöver ihr Ranking künstlich verbessern wollten. Vor allem Websites, die weder mehrwertigen noch qualitativ hochwertigen Content zur Verfügung stellten, waren betroffen. Kam noch eine exakte Keyword-Optimierung bzw. Keyword-Stuffing und eine schlechte Nutzererfahrung dazu, ging es in den Ergebnisliste weit nach unten. Im Gegenzug waren die Gewinner Websites, die wertvolle, informative Inhalte lieferten. Der neue Suchalgorithmus hatte laut Google Einfluss auf fast 90 Prozent der Suchergebnisse.

2014: Pigeon-Update

Im Jahr 2014 stellte das Pigeon-Update die größte Neuerung im Google-Kosmos dar. Das Update des lokalen Suchalgorithmus wurde im Juli in den USA, zur Weihnachtszeit in weiteren Ländern eingeführt. Durch Pigeon wollte Google den lokalen Suchmechanismus enger an seinen allgemeinen Algorithmus binden und damit noch nützlichere und relevantere Ergebnisse im lokalen Umfeld liefern. Nicht nur der Standort des suchenden Nutzers wird seitdem stärker in die Suche einbezogen, auch die Bedeutung von Google+- bzw. Google-My-Business-Profilen hat zugenommen. Somit hat sich lokalen KMUs die Chance eröffnet, durch Local SEO neue Kunden zu gewinnen.

Das Pigeon-Update hatte sowohl Einfluss auf die Google-Maps- als auch die normalen Suchergebnisse, wobei die Auswirkungen nicht vergleichbar mit den anderen Updates waren. Dennoch hatte es einen deutlichen Effekt, denn bei vielen Unternehmen konnte man nach dem Roll-out von Pigeon eine Strategieänderung erkennen. Vor allem bei lokalen KMUs und großen Unternehmen mit unterschiedlichen lokalen Standorten setzte man den Fokus stärker auf lokale Suchmaschinenoptimierung.

2015: Google Mobile-Update

Die Ergebnisse der mobilen Websuche waren bis 2015 ein Abbild der Desktop-Version. Im April 2015 hat Google offiziell das Mobile-Friendly-Update bestätigt – in der Szene oft auch „Mobilegeddon“ genannt. Die mobile Suche ist seither autonomer und berücksichtigt stärker die Usability mobiler Websites und Apps. Diese Algorithmus-Änderung hat nur Einfluss auf mobile Suchanfragen.

Was ist das Ziel des Google Mobile-Updates?

Mit dem Mobile-Update hat Google begonnen, mobil-unfreundliche Websites bei der mobilen Google-Suche abzuwerten. Websites, die für Mobilgeräte optimiert sind, profitieren hingegen von der Veränderung im Berechnungsverfahren. Das Ziel ist, Nutzern auf den Top-Positionen nur noch Seiten anzuzeigen, die für die mobile Nutzung geeignet sind und eine möglichst gute Usability aufweisen. Damit ist die Benutzerfreundlichkeit auf Smartphone und Tablet offizieller (mobiler) Rankingfaktor. Zahlreiche Aspekte beeinflussen die Usability auf mobilen Endgeräten – ausführliche Anleitungen und Tipps zur mobilen Optimierung einer Website lesen Sie in unserem Ratgeber.

Wer ist vom Mobile-Update betroffen?

Harte Abstrafungen und Rankingeinbußen, wie man sie aus Panda- oder Penguin-Zeiten kennt, sind beim Mobile-Update ausgeblieben. Doch Website-Betreiber sollten sich darauf nicht ausruhen. Denn die mobile Optimierung von Websites (und vor allem Webshops) ist mittlerweile ein absolutes Muss. Google hat im letzten Jahr erstmals mehr Anfragen über Smartphones und Tablets als über stationäre PCs erhalten – wer also auch in Zukunft Traffic über die organische Suche generieren will, optimiert für mobile Endgeräte. Seiten, die hierfür nicht optimiert sind, müssen sich nicht nur mit schlechteren Platzierungen rechnen: Google weist in den Suchergebnissen außerdem explizit darauf hin, dass die Website nicht für die mobile Nutzung optimiert ist – für viele Nutzer ein abschreckendes Signal.

Google-Updates: Eine Rechnung mit vielen Unbekannten

Google-Updates sind Fluch und Segen zugleich – Fluch für Website-Betreiber, die von einer sogenannten Penalty (Abstrafung) betroffen waren und mitunter monatelang die Nachwehen zu spüren bekamen. Ein Segen sind die kontinuierlichen Verbesserungen und Erweiterungen des Google-Algorithmus für die Nutzer, die Google als Suchmaschine immer besser und effizienter nutzen können.

Die große Herausforderung, selbst für erfahrene SEO-Spezialisten, sind die vielen Unbekannten in der Rechnung mit Google. Oft führt das Unternehmen Algorithmus-Änderungen durch, ohne konkrete Angaben zu Inhalten zu machen. Solche namenlose Updates bezeichnet man häufig als Phantom-Updates. Die Auswirkungen sind spürbar und viele Ursachen bis heute ein Rätsel. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern und weitere Updates – egal ob offiziell oder als Phantom – sorgen dafür, dass die Arbeit im SEO-Bereich im ständigen Wandel bleibt und der Optimierungsbedarf für Websites ist nie gedeckt ist.